New publication: „Securitising Sustainability? Questioning the ‚Water, Energy and Food-Security Nexus'“

Together with my colleague Matthias Leese, I published a paper in the latest Water Alternative Special Issue on Critical Thinking on the ‘New Security Convergence’ in Energy, Food, Climate and Water: Is the Nexus Secure … and for Whom? (Guest editors: Jeremy Allouche, Carl Middleton, Dipak Gyawali).

As Matthias puts it nicely: „Simon and I take a shot at the green economy – and it’s open access!“

Here, you find the abstract:

The water, energy and food-security nexus approach put forward by the Bonn2011 Conference highlights the need for an integrative approach towards issues of water, energy and food, and

Forschungswerkstatt Tierliche Agency

Forschungswerkstatt Tierliche Agency

Vom 31. Oktober bis zum 2.November 2014 fand der Auftakt der geplanten Forschungswerkstatts-Reihe des Chimaira Arbeitskreis für Human-Animal-Studies e.V.

in Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und der Nachwuchsforschungsgruppe „Wissenschaftsethik der Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften Tübingen in einem Seminarhaus in Berlin-Weißensee statt. Die erste Tagung behandelte das Thema „Tierliche Agency“. Es trafen sich Wissenschaftler_innen, Doktorand_innen, Studierende und an den Human-Animal-Studies Interessierte verschiedener Fachrichtungen, um sich an diesem Wochenende intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, sich auszutauschen und neue Impulse und Denkanstöße zu bekommen. Die von den Teilnehmenden vorbereiteten Input-Vorträge

Nichtmenschliche Tiere im Nachhaltigkeitsdiskurs?!

Mit welchen ethischen Grundlagen können nichtmenschliche Tiere in den Nachhaltigkeitsdiskurs einbezogen werden? Wieso ist das wichtig und notwendig und was folgen daraus für Konsequenzen? Diese Fragen diskutierte Leonie Bossert anhand einer Posterpräsentation und einem Vortrag über ihr Dissertationsprojekt im Rahmen des Promovierendenforums der Heinrich-Böll-Stiftung mit den anderen Teilnehmenden des Forums. Als zentrale Punkte innerhalb der Diskussion wurden die Frage nach der tatsächlichen Reichweite des Nachhaltigkeitsdiskurses aufgeworfen und debattiert, die Gefahr eurozentrischer Sichtweisen angesprochen sowie überlegt, ob und wie man nach etwas wie einem ‚guten Leben‘ nichtmenschlicher Tiere fragen kann ohne zu (stark zu) anthropomorphisieren.

Animal Politics – Politische Theorie des Mensch-Tier-Verhältnisses

Welche Formen von Beziehungen zwischen Mensch und nichtmenschlichem Tier sind aus politischer Sicht anzustreben? Wie kann man deutlich machen, dass ein ernsthaftes Wahrnehmen der Interessen nichtmenschlicher Tiere keine anti-liberalen Tendenzen fördert? Gehen Tier-Rechte mit einer Aufgabe des Eigentums-Status einher? Kann es eine Option sein, nichtmenschlichen Tieren den Staatsbürger_innen-Status zu gewähren? Diesen (u.a.) Fragen wurde im Laufe der Tagung „Animal Politics: Politische Theorie des Mensch-Tier-Verhältnisses“ der DVPW Mitte März in Hamburg nachgegangen, um den ‘Animal Turn’ in den Politikwissenschaften auch in Deutschland zu vollziehen – etwas, das bisher weitgehend vernachlässigt wurde.

Ein Schwerpunkt der Tagung lag auf der Frage, ob nichtmenschlichen