Workshop „Extremwetter“ 10. – 11. Juli 2015

Am 10.-11. Juli 2015 findet im Theologicum (SR08) der Universität Tübingen der Workshop Extremwetter. Schrecken und Faszination des Außerordentlichen statt. Der vom Projekt ‚Klimawandel‘ in der frühen Neuzeit – Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Zugänge zu Fragen Nachhaltiger Entwicklung organisierte interdisziplinäre Workshop nimmt literarische und naturwissenschaftliche, ästhetische, philosophische und religiöse Narrative in den Blick, die sich mit dem Phänomen des Extremwetters beschäftigen und die insbesondere im aktuellen Klimadiskurs an Bedeutung gewinnen.

Den Kernbereich des Untersuchungszeitraums bildet dabei die Frühe Neuzeit, die von einem gravierenden – allerdings nicht anthropogenen – Klimawandel gekennzeichnet war. In der sogenannten ,Kleinen Eiszeit‘ (um etwa 1450–1850) fielen auf der Nordhalbkugel

Neuerscheinung: Sammelband „Nachhaltige Lebensstile“

Neuerscheinung des Sammelbands „Nachhaltige Lebensstile. Welchen Beitrag kann ein bewusster Fleischkonsum zu mehr Naturschutz, Klimaschutz und Gesundheit leisten?“

Die in dem eben im Metropolis Verlag erschienenen Sammelband zusammengebrachten Beiträge setzen sich mit der Frage auseinander, wie Fleischkonsum in Bezug auf einen nachhaltigen Lebensstiel zu bewerten ist. Dabei werden vor allem die Bereiche Naturschutz, Klimaschutz und Gesundheit in den Blick genommen, was sich in der Gliederung der Beiträge widerspiegelt, wobei nochmal zwischen den Auswirkungen der Fleischproduktion und des Fleischkonsums unterschieden wird sowie die Rahmenbedingungen dargelegt, die als notwendig angesehen werden, damit Änderungen umgesetzt werden können. So werden z.B. ökonomische und politische

Neues Projekt: ‚Klimawandel‘ in der Literatur der frühen Neuzeit

Die Nachwuchsforschungsgruppe freut sich mitteilen zu können, dass mit dem neuen Forschungsprojekt ‚Klimawandel‘ in der frühen Neuzeit ein wichtiges Forschungsdesiderat geschlossen wird und dadurch literarische Texte der Frühen Neuzeit und des Barocks mit literatur- und kulturwissenschaftliche Forschungszugängen für akutelle Fragen Nachhaltiger Entwicklung erschlossen werden.

Workshop „Water Ethics“

Das Aquarium – das Aquarium ist der inoffizielle Name einer der größeren Seminarräume im Hause des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW). Seinen Namen trägt er wegen zweier riesiger Glasfronten, die Passanten von der Straße aus stets guten Einblick in den Seminarraum gewähren, wenn Studierende am Tage in Veranstaltungen büffeln oder öffentliche Abendvorträge den Raum bis spät in den Abend hinein erleuchten.
Passenderweise war das Aquarium am Montag, den 10. März 2014, der Veranstaltungsort des öffentlichen Workshops zum Thema „Water Ethics“. Geladen hatte die Nachwuchsforschergruppe Wissenschaftsethik der Forschung für Nachhaltige Entwicklung des IZEW, also wir, um mit Forschern der