New publication: „Securitising Sustainability? Questioning the ‚Water, Energy and Food-Security Nexus'“

Together with my colleague Matthias Leese, I published a paper in the latest Water Alternative Special Issue on Critical Thinking on the ‘New Security Convergence’ in Energy, Food, Climate and Water: Is the Nexus Secure … and for Whom? (Guest editors: Jeremy Allouche, Carl Middleton, Dipak Gyawali).

As Matthias puts it nicely: „Simon and I take a shot at the green economy – and it’s open access!“

Here, you find the abstract:

The water, energy and food-security nexus approach put forward by the Bonn2011 Conference highlights the need for an integrative approach towards issues of water, energy and food, and

Von wegen Sommerpause – Bericht vom zweitägigen Projekttreffen in Tübingen

Vom 11.-12. August 2014 traf sich das Team rund um das Projekt „Stakeholder-basierte Bildung von Nachhaltigkeitsindikatoren und -indices für Hochschulen“ im sommerlichen Tübingen. Auf der Agenda standen neben der Planung des Seminars „Nachhaltigkeit definieren und messen am Beispiel der Universität Tübingen“ für Studierende im kommenden Wintersemester auch unser Beitrag auf dem „2nd World Symposium On Sustainable Development At Universities“ sowie unterschiedliche Formen der Projektverstetigung und die Ausgestaltung künftiger Arbeitsschritte. Geplant wurde auch der öffentliche Workshop am 19.1.2015, bei dem erste Ergebnisse des Projektes präsentiert werden sollen. Bei Kaffee und Keksen wurde fleißig gearbeitet und lebhaft diskutiert. Auch das kulturelle Programm

Der Sammelband „The Global Water System in the Anthropocene. Challenges for Science and Governance“ erscheint im August 2014

Im August 2014 erscheint der vom Global Water System Project (GWSP) herausgegebene Sammelband „The Global Water System in the Anthropocene. Challenges for Science and Governance“. Er vereint ausgewählte Beiträge, die auf der GWSP Konferenz „Water in the Anthropocene: Challenges for Science and Governance. Indicators, Thresholds and Uncertainties of the Global Water System“ (Bonn, 21-24.5.2013) vorgestellt wurden, und bringt damit eine breite Vielfalt disziplinärer und interdisziplinärer Perspektiven zusammen, die in vier Kapitel gegliedert wurden: 1. Global Water System: Current State and Future Perspectives, 2. Dimensions of Change in River Basins and Regions, 3. Ecosystem Perspectives in Water Resources Management, 4. Governing

Zukunft denken – Verantwortung in Hochschule und Lehre

Am 15.5.2014 beginnt die Veranstaltungsreihe ‚Kurzstrecke‘ zum Thema „Zukunft denken – Verantwortung in Hochschule und Lehre“.

‚Verantwortung‘ ist Aufgabe und Herausforderung für die Lehre an Hochschulen. Sie wollen ihre Studierenden zum einen für Verantwortungskonflikte sensibilisieren, die sich aus der und in der wissenschaftlichen Praxis ergeben. Wissenschaftliche Erkenntnis nimmt im Positiven wie im Negativen Einfluss auf Gesellschaft. Beides gilt es ethisch zu reflektieren – und zwar nicht erst am Ende des Forschungsprozesses, sondern bereits an seinem Anfang und in dessen Verlauf. Zum anderen wollen Hochschulen ihre Studierenden auch dazu befähigen, in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. So hat es sich der Bildungsansatz

Den Hochschulstandort durch Nachhaltigkeit stärken

Am 8.5.2014 veranstaltete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das 2. Symposium „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft“ (SISI). Das Ministerium suchte dabei den intensiven Austausch mit NachhaltigkeitsforscherInnen über Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsbeispiele. Das Ziel des Symposiums war es zudem, Maßnahmen und Initiativen zu präsentieren, die Nachhaltige Entwicklung an Hochschulen stärken, und Handlungsbedarfe zu identifizieren, die in die Formulierung des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ (FONA³) einfließen können.

Das Projekt „Eine stakeholder-basierte Bildung von Nachhaltigkeitsindikatoren und -indices für Hochschulen“ stellte sich im Workshop „Den Hochschulstandort durch Nachhaltigkeit stärken“ vor, der von Thomas Potthast organisiert und moderiert wurde. Wie die anderen präsentierten

Nachhaltigkeitsindikatoren – Wie richten wir gemeinsam Hochschulen auf nachhaltige Entwicklung aus?

„Nachhaltigkeitsindikatoren – Wie richten wir gemeinsam Hochschulen auf nachhaltige Entwicklung aus?“ – Diese Frage diskutierten Nikolas Hagemann und Simon Meisch mit KollegInnen im Rahmen des IZEW Forschungskolloquiums (6.5.2014). Nach einer kurzen Vorstellung des Projekts zu den NE-Indikatoren konzentrierte sich die Diskussion auf Herausforderungen bei der Einbindung unterschiedlicher Stakeholder in den Prozess der Entwicklung eines Sets von NE-Indikatoren und -Indices. Besonders intensiv wurde über das Spannungsverhältnis von Partizipation und Mitbestimmung gesprochen sowie über den Status unterschiedlicher Wissensformen von sog. LaiInen und ExpertInnen.

Projekt: „Stakeholder-basierte Bildung von Nachhaltigkeitsindikatoren und -indices für Hochschulen“

Vom 18.-20. April 2014 gingen Projektmitglieder in Hamburg in österliche Klausur, um sich Gedanken darüber zu machen, wie NE-Indikatoren und -Indices in einem Stakeholder-basierten Prozess für Hochschulen gebildet werden können. Dem Projektteam gehören Moritz A. Drupp, Elisabeth Gebhardt, Johannes Geibel, Nikolas Hagemann und Simon Meisch an.

 
Hochschulen, die sich auf den Weg einer nachhaltigen Entwicklung (NE) machen, stehen vor der Herausforderung, das Leitbild der NE handlungsleitend zu konkretisieren. NE-Indikatoren können dabei ein multifunktionales Instrument sein, das hilft diese Herausforderung anzugehen: Bei der Formulierung eines Indikatorensets setzen sich Hochschulen damit auseinander, in welchen Handlungsfeldern (z.B. Lehre, Forschung, Betriebsführung, Interaktion mit